Archive Page 2

20
Jan
13

Dell XPS 12–Ein Erfahrungsbericht

Am Freitag war es endlich so weit: nach ca. 6 Wochen Lieferzeit wurde per UPS mein XPS12 geliefert.

Doch zuerst ein paar Worte zum Bestellprozess:

Vor ca. 4 Jahren habe ich mir bereits ein Notebook (ein Inspiron 1720) bei Dell bestellt. Die Variationen waren sehr vielfältig: Ich konnte auswählen, welcher Prozessor, wieviel Arbeitsspeicher, die Größe und Geschwindigkeit der Festplatte usw. verbaut werden sollten. Heute geht das leider nicht mehr – man kann den XPS12 lediglich in 3 vorkonfigurierten Varianten bestellen:

  • Intel Core i3 mit 128GB SSD für 1199,-€
  • Intel Core i5 mit 256GB SSD für 1399,-€
  • Intel Core i7 mit 256GB SSD für 1499,-€

Auch die Wahl des Betriebssystems ist nicht möglich: der Rechner wird mit Windows 8 ausgeliefert. Eine Option auf die Pro gibt es nicht.

Die Bestellung klappte auch nicht ohne Probleme. Nach Eingabe meiner Verified-By-Visa-PIN brach der Bestellvorgang mit einer Fehlermeldung ab. Nach einem erneuten Bestellversuch wenige Stunden später erschienen zwei Auftragsnummern in meinem Kunden-Konto:

image

Mehrfach habe ich versucht, das Problem zu lösen und die irrtümliche Bestellung zu stornieren.

Nach mehreren unbeantworteten E-Mails vom Dell-Support habe ich mich dann an den Support-Chat gewendet. Dort teilte man mir dann mit, dass es sich bei der ersten Auftragsnummer um McAfee Antivirus und bei der zweiten Auftragsnummer um meinen Dell XPS12 handelt – natürlich steht das nirgends, was auch der Support-Mitarbeiter bestätigte. Schließlich einigten wir uns darauf nix zu tun und meine Stornierungs-e-mails zu ignorieren. Einige Tage später war dann McAfee storniert …

Ich habe nix weiter unternommen, da ich den Rechner eigentlich schon zu Weihnachten haben wollte. Kundenzufriedenheit sieht anders aus!!

Nachdem nun endlich am Freitag mein Rechner den langen Weg von China über Shangai, Korea, Kasachstan, Polen, Köln und Ditzingen den Weg zu mir gefunden hat, konnte ich das Schmuckstück endlich in Betrieb nehmen.

Windows 8 startet wirklich binnen weniger Sekunden und es macht echt Spaß es zu bedienen.

Den Vergleich mit einem iPad in Puncto Surf-Tablet verliert der Dell eindeutig aufgrund folgender Kriterien:

  • Akkulaufzeit (XPS12: 5h, iPad: 8h)
  • Gewicht (XPS12 ist viel zu schwer, um es als Tablet zu verwenden)
  • Bedienung (der IE10 kann in vielen Punkten dem Safari einfach nicht das Wasser reichen, die Touch-Bedienung ist auf dem Dell XPS12 recht ungenau)
  • Skype Videotelefonie (XPS12: 0,9 MegaPixel, iPad: 1,2 MegaPixel)

Aber ich habe mir ja so eine Maschine nicht nur als Couch-Gerät gekauft Smiley Ich möchte damit auch entwickelt – idealerweise Windows 8 Apps und diese direkt auf dem Entwicklergerät testen. Da sollte sich das Gerät tatsächlich als sehr praktisch erweisen.

Was mir persönlich am XPS12 sehr gut gefällt:

  • der Hybrid von Tablet und Ultrabook
  • die beleuchtete Tastatur und die Tastatur an sich (schreibt sich sehr gut)
  • die Handschrifterkennung von Windows 8 (ich habe einen Wacon Digitizer zu Weihnachten bekommen)
  • die unglaubliche Geschwindigkeit des Systems – es flufft einfach Zwinkerndes Smiley und macht Spaß!
  • das brillante Display mit der hohen Auflösung (1920×1080)
  • Windows 8 an sich
  • das Design des Notebooks

Was mir persönlich am XPS12 nicht so gut gefällt:

  • Nach 1 Tag Bedienung sieht man unglaublich viele Fingerabdrücke
  • Akku ist nicht austauschbar
  • kein optisches Laufwerk (DVD/Blueray)
  • kein Recovery-Medium (muss noch erstellt werden)
  • ungenaue Touchbedienung
  • Videotelefonie-Kamera mit recht geringer Auflösung
  • die Tasten am Touchpad benötigen zu viel Kraft zum Drücken
  • kein Windows 8 Pro im Lieferumfang
  • die recht geringe Anzahl an Windows 8 Apps

In der Windows Leistungsindex erreicht das Gerät aufgrund der schwachen Grafikkarte eine 5,4. Hier folgt eine detailliertere Bewertung:

image

In den nächsten Tagen und Wochen wird sich zeigen, wie gut das Gerät wirklich ist. Ich möchte meine eigene Windows 8 App entwickeln. Ideen habe ich schon einige Smiley

04
Jan
13

Western Digital “My Book World”–SSH Zugang

Heute habe ich seit langer Zeit mal ein Software-Update auf meinem NAS, einem WD My Book World, durchgeführt. Nachdem das System nicht ansprechbar war, habe ich einen Reset durchgeführt und dann neu über das Webinterface connected.

Dabei ist mir etwas interessantes aufgefallen: Mein NAS besitzt ja einen SSH-Zugang!

image

Somit kann man via PuTTY mal schnell eine Konsole aufmachen und beispielsweise nachsehen, welche Prozesse so laufen:

image

Im Internet bin ich dann noch auf weitere nützliche Seiten mit Tipps&Tricks gestoßen:

http://martin.hinner.info/mybook/

http://mybookworld.wikidot.com/

http://www.ismprofessional.net/pascucci/documenti/mybook/mybook-hacking-en.html

Mal schauen, was ich in Zukunft damit anfangen kann Smiley

30
Dez
12

backup strategie

In der Vergangenheit habe ich mir über das Thema “Backup” schon Gedanken gemacht. Aktuell sichere ich via W-LAN manuell (via Windows-Explorer) die Bilder, E-Mails und Dokumente auf mein NAS. Das NAS hat eine Kapazität von 1TB und reicht momentan noch aus.

Ein Ereignis im Bekanntenkreis hat mich jedoch stark verunsichert: Es wurde bei einem Bekannten eingebrochen und dort wurde neben dem Flachbild-Fernseher, Laptop und SmartPhone auch das NAS mitgenommen. Als wäre der Sachschaden nicht schon groß genug, sind nun auch sämtliche Daten verloren.

Also sollte ich erstmal meine Anforderungen an mein Backup formulieren:

  • Schnell
  • Automatisiert / Läuft im Hintergrund
  • Sicher
  • Bezahlbar

Als nächstes kommt das zu sichernde Datenvolumen:

  • Bilder: ca. 60 GB
  • Dokumente: ca. 3 GB
  • Projekte: ca. 10 GB
  • Outlook PST-Dateien: ca. 4 GB
  • Musik: ca. 2 GB
  • Sonstiges: ca. 1 GB

Somit komme ich auf etwa 80 GB an zu sichernden Daten.

Die Daten sind natürlich auf 2 Rechner verteilt und teilweise redundant vorhanden. Das heißt, jeder hat auf seinem Rechner Bilder von der Digicam. Je nachdem, wo die SD-Karte der Digicam zuerst angeschlossen wurde, importiert die Bilder lokal. Ich sichere dann aktuell manuell die Bilder aufs NAS.

Da ich schon ein NAS besitze, benötige ich nun eine günstige Online-Sicherung. Da gibt es ja unzählige Möglichkeiten: Amazon S3, Google Drive, DropBox, Mozy Backup, Strato HiDrive, 1&1 Webfestplatte, …

Welche Anforderungen habe ich an den Online-Speicher?

Must Have:

  • Platz für min. 80 GB Daten (besser: 100 GB)
  • Daten werden verschlüsselt abgelegt (AES 256 Bit oder höher)
  • Daten werden remote gesichert
  • Bezahlbar (max. 10€ pro Monat)
  • Backup-Software wird schon mitgeliefert

Nice To Have:

  • Zugriff auf die Daten via Webbrowser
  • Zugriff auf die Daten via iPhone App
  • Zugriff auf die Daten via Windows Explorer
  • Verschlüsselung via PKI (Public Key Infrastruktur)

Auswahlverfahren

DropBox, Amazon S3 usw. sind keine “echten” Backup Anbieter. Sie bieten lediglich Speicherplatz an, auf dem die Daten gesichert werden können. Online Backup Anbieter speichern unterschiedliche Versionen der gleichen Datei. Man kann beispielsweise eine ältere Version einer Datei wiederherstellen.

Nachdem ich mir zahlreiche Anbieter angeschaut habe, sind Mozy Backup und CrashPlan+ in die engere Auswahl gekommen.

Nach einigen Recherchen im Internet habe ich gelesen, dass es bei Mozy Backup Probleme bei der Wiederherstellung von Daten gibt. Letztlich hat mich jedoch die Client von CrashPlan überzeugt.

Der Client von CrashPlan ist sehr angenehm zu bedienen und unterstützt mich sowohl im lokalen Backup als auch im Cloud-Backup:

image

Die Übersichtsseite zur Datensicherung:

image

Die Übersichtsseite zur Datenwiederherstellung mit der Möglichkeit, Ordner und Dateien zur Wiederherstellung auszuwählen:

image

In den Einstellungen kann man neben der Auslastung für den Rechner beim Backup ..

image

… die Häufigkeit der Sicherung konfigurieren

image

Die Möglichkeit der Datendeduplizierung spart Bandbreite und Zeit, wenn Daten auf unterschiedlichen Rechnern sind:

image

Auch die Häufigkeit des Backups und vorgehaltene Dateiversionen sind konfigurierbar:

image

In puncto Sicherheit gibt es die Möglichkeit, die Daten mit dem Konto-Kennwort zu verschlüsseln oder einen privaten Schlüssel zu verwenden:

image

Vor- und Nachteile sind auf der entsprechenden Supportseite beleuchtet.

Auch das Begrenzen der Bandbreite zur Sicherung ist möglich:

image

Auf der Seite “Historie” gibt es eine Art Logfile über die gesicherten Daten:

image

Nebenbei gäbe es noch die Möglichkeit, meine Daten bei einem Freund zu sichern:

image

Oder auf einen externen Datenträger:

image

Der Client ist für die gängigen Betriebssysteme verfügbar: Windows, MacOS und Linux.

 

Schade nur, dass der Client keine Unterstützung für das Sichern auf ein NAS bietet.

Offen ist auch noch, wie ich meine E-Mail mit Outlook künftig sichere. Die PST-Dateien sind recht groß und ändern sich, sobald ich eine E-Mail empfangen habe.

12
Sep
12

PIBOW: ein schickes Gehäuse für den Raspberry Pi

Heute ist es endlich geliefert worden: mein Pibow, ein schickes Gehäuse für das Raspberry Pi:

20120912-182904.jpg

20120912-182926.jpg

20120912-182952.jpg

Es kleines bisschen Luxus versüßt das Arbeiten 🙂

Bestellen kam man das Gehäuse für ca. 15£ unter folgender Adresse: http://pibow.com/

Man sollte jedoch einige Wartezeit einplanen. Bei mir hat es ca. 6 Wochen gedauert, bis es geliefert wurde.

09
Sep
12

Raspberry Pi: Erste Versuche

Vor einigen Tagen war es endlich soweit: meinRaspberry Pi ist endlich bei mir angekommen. Wer es nicht kennt: es ist der berühmt 25£ Rechner mit 700 MHz ARM Prozessor, 256 MB RAM, HDMI- und USB-Anschlüssen, sowie einem GPIO-Port.

Hier ist ein Bild des guten Stücks im Betrieb:

20120909-223831.jpg

Die 16GB Speicherkarte habe ich mit Raspbian bespielt:

20120909-224018.jpg

20120909-224005.jpg

    Als mitgelieferte Programmierumgebung muss Python 3.2.3 als Shell herhalten. Eine brauchbare IDE habe ich bisher noch nicht gefunden.
    Da ich als .NET Entwickler wenig Erfahrungen mit Python habe ergeben sich zwei Alternativen:

    • Python lernen
    • Mono auf Raspbian installieren

    Mit beidem werde ich mein Glück versuchen.

    Meine Peripherie ist recht günstig:

    • Amazon Basic HDMI Kabel
    • CAT 5e Patch Kabel
    • SanDisk SDHC 16GB SD Card
    • ein altes USB Ladegerät vom Nokia N97 zur Stromversorgung via USB
    • eine einfache Logitech USB Tastatur
    • eine alte Microsoft 3-Tasten-Maus

    Summe aller Ausgaben inkl. Raspberry Pi: ~70€

    Auf einem 42″ Display zu arbeiten ist für mich eine ganz neue Erfahrung 🙂

    Momentan gibts noch ein paar kleinere Probleme wie beispielsweise Netzwerkprobleme. Wenn ich diese gefixt habe, geht’s los.

    Meine Erfahrungen werde ich hier Schritt für Schritt posten.

    09
    Sep
    12

    Vorlesung .NET: Ergebnisse der Umfrage der Themen im nächsten Semester

    Am Ende des letzten Semesters habe ich nach der Bekanntgabe der Noten wieder eine Umfrage zu den Themen der Vorlesung im nächsten Semester gemacht. Mir ist es wichtig, dass ich nicht irgendetwas unterrichte, von dem ich meine, es wäre interessant, sondern dass ich die Themen anspreche und vermittle, die wirklich von Interesse sind.

    Das Ergebnis der Umfrage sieht so aus:

    20120909-213346.jpg

    Platz 1 teilen sich sowohl das Testen von .NET Anwendungen als auch die Verteilung von .NET-Anwendungen, sowie Parallele Datenverarbeitung mit der TPL/Multithreading. In der Firma bin ich in einer Taskforce zu dem Thema Parallelisierung unterwegs und kann bestimmt den einen oder anderen Tipp aus der Praxis vermitteln.

    Die folgenden Plätze gehen an GUI Programmierung mit WPF. Hier werde ich neben den Grundlagen in Controls, 2D-, 3D-Programmierung und Animation auch auf MVVM (Model-View-ViewModel eingehen).

    Leider hat das Semester nur 10 Vorlesungseinheiten á 3×45 Minuten, sodass andere Themen wie ASP.NET MVC leider auf der Strecke bleiben. Ich wäre aufgrund der aktuellen Entwicklungen wie Windows 8 von einem anderen Ergebnis ausgegangen.

    Ich freue mich schon auf das neue Semester, das am 1.10.2012 wieder an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg beginnt 🙂

    08
    Sep
    12

    System.IO.FileLoadException: Verwenden von .NET 2.0 Assemblies innerhalb eines .NET 4.0 Prozesses

    Verwendet eine .NET 4.0 Assembly .NET 2.0 Komponenten, kommt es zu einer System.IO.FileLoadException mit der detaillierten Meldung „Die Assembly im gemischten Modus wurde während Version v2.0.50727 der Laufzeit erstellt und kann nicht während der 4.0-Laufzeit ohne zusätzliche Konfigurationsinformationen geladen werden.“:

    Bei mir lag es einfach daran, dass ich eine UI-Bibliothek verwendete, die für die CLR 2.0 entwickelt wurde, während mein Hauptprojekt in .NET 4.0 entwickelt wurde.

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Problem zu lösen:

    –          Über eine Konfigurationsdatei

    –          Über das Konfigurierung der Aktivierung via Code

    Lösungsmöglichkeit 1: via Konfigurationsdatei

    <startup useLegacyV2RuntimeActivationPolicy=“true“>
    <supportedRuntime version=“v4.0″/>
    </startup>

    Die app.config muss natürlich neben der ausführbaren Datei stehen.

    Beispiel:

    Ausführbare Datei: example.exe
    Konfigurationsdatei: example.exe.config

    Mark Miller hat in einem Blog-Beitrag (als PDF: marklio – What is useLegacyV2RuntimeActivationPolicy for_) beschrieben, wozu die useLegacyV2RuntimeActivationPolicy nun wirklich gut ist und was sie tut.

    Es gibt jedoch Anwendungsfälle, für die man nicht einfach eine Konfigurationsdatei neben die ausführbare Datei legen kann. Ein Beispiel dafür könnte sein, dass eine C-API oder eine COM-API zur Verfügung gestellt wird. Dann kann nicht einfach der ausführbaren Datei, die die C-API verwendet, eine Konfigurationsdatei beigelegt werden.

    Lösungsmöglichkeit 2: via Code

    Im Blog von Reed Copsey bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der genau mein Problem löst: http://reedcopsey.com/2011/09/15/setting-uselegacyv2runtimeactivationpolicy-at-runtime/

    Nachfolgend der Code, der für meine Belange (C-API) funktionierte. Jedoch ist die Lösung in Reed Copseys Blog explizit als inoffiziell gekennzeichnet.

    public static bool LegacyV2RuntimeEnabledSuccessfully { get; private set; }

    staticRuntimePolicyHelper()

    {

    ICLRRuntimeInfoclrRuntimeInfo =   (ICLRRuntimeInfo)RuntimeEnvironment.GetRuntimeInterfaceAsObject(Guid.Empty,  typeof(ICLRRuntimeInfo).GUID);

    try

    {

    clrRuntimeInfo.BindAsLegacyV2Runtime();

    LegacyV2RuntimeEnabledSuccessfully = true;

    }

    catch (COMException)

    {

    // This occurs with an HRESULT meaning

    // „A different runtime was already bound to the legacy CLR version 2 activation policy.“

    LegacyV2RuntimeEnabledSuccessfully = false;

    }

    }

    [ComImport]

    [InterfaceType(ComInterfaceType.InterfaceIsIUnknown)]

    [Guid(„BD39D1D2-BA2F-486A-89B0-B4B0CB466891“)]

    private interface ICLRRuntimeInfo

    {

    void xGetVersionString();

    void xGetRuntimeDirectory();

    void xIsLoaded();

    void xIsLoadable();

    void xLoadErrorString();

    void xLoadLibrary();

    void xGetProcAddress();

    void xGetInterface();

    void xSetDefaultStartupFlags();

    void xGetDefaultStartupFlags();

    [MethodImpl(MethodImplOptions.InternalCall, MethodCodeType = MethodCodeType.Runtime)]

    void BindAsLegacyV2Runtime();

    }

    Interessanterweise wird ein statischer Konstruktor verwendet, der unmittelbar nach dem Laden der assembly ausgeführt wird. Dadurch wird der Code implizit von der Runtime ausgeführt und nicht explizit vom Programm selbst. Das sollte ausreichend gut dokumentiert werden, da potentiell nicht jeder im Team den Code sofort versteht und potentiell den Code als „unnütz“ löschen könnte 😉

    Die Eigenschaft „LegacyV2RuntimeEnabledSuccessfully“ gibt an, ob das Umschalten der Runtime-Aktivierung funktioniert hatte. In meinem Fall habe ich eine Ausgabe für die API erstellt, die dem Benutzer angibt, wie er das Problem mithilfe der Konfigurationsdatei lösen kann.




    Blog Stats

    • 193,745 hits